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HyTechHafen Rostock-
mit grünem Wasserstoff zur Energiewende

rostock EnergyPort cooperation

Die im Juli 2022 neugegründete Gesellschaft rostock EngeryPort cooperation GmbH hat sich zum Ziel gesetzt den Auf- und Ausbau einer nachhaltigen grünen Produktions- und Verteilungsstruktur für Wasserstoff voranzubringen. Dafür soll im Seehafen Rostock eine Elektrolyseanlage zur Herstellung von klimaneutral erzeugtem (grünem) Wasserstoff errichtet werden und der erzeugte Wasserstoff anschließend sowohl in ein überregionales Verteilnetz eingespeist aber auch lokalen Verbrauchern zur Verfügung gestellt werden.

Dafür haben sich die Energieversorger EnBW Neue Energien GmbH, RheinEnergie AG, RWE Generation SE und der Hafenbetreiber ROSTOCK PORT GmbH in einem Konsortium mit jeweils knapp 25 Prozent zusammengeschlossen.
Die Kompetenzfelder der jeweiligen Partner ergänzen sich in diesem Projekt und tragen zu einer nachhaltigen zukunftsgerichteten Standortentwicklung mit Auswirkungen auf lokaler, aber auch überregionaler und internationaler Ebene bei.

    • Der Überseehafen Rostock ist ein idealer Startpunkt für ein Wasserstoff-Hub im Nordosten Deutschlands. Im Rahmen des neuen Konsortiums trägt RWE als weltweit führendes Unternehmen bei Erneuerbaren Energien und mit ihrer Kompetenz bei der Wasserstofferzeugung maßgeblich zur grünen Transformation des Standorts und der Region bei“, sagt Sopna Sury, COO Hydrogen RWE Generation.

    • Gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen treibt die RheinEnergie die zielgerichtete Transformation des Kraftwerkstandorts Rostock von der Steinkohle hin zu grünem Wasserstoff voran. Damit schaffen wir eine Perspektive, nicht nur für den Standort selbst, sondern für die gesamte Region. Die benötigten Mengen an grünem Wasserstoff stellen wir im Rahmen der neu gegründeten Gesellschaft künftig allen Marktteilnehmern zur Verfügung“, sagt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG.

    • Die erfolgreiche Transformation von fossilen Energieträgern wie Kohle zu nichtfossilen Energieträgern wie Wasserstoff betrifft viele Teile des Hafens. Ein konsequenter Einstieg in den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern wird die fossilen Energieträger ablösen und zur Dekarbonisierung der Region führen. Als ein Partner des gemeinsamen Unternehmens möchten wir weiterhin Impulsgeber für eine klimaschonende und nachhaltige Hafenwirtschaft sein“, hebt ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens Scharner hervor.

    • Wir sehen in der Realisierung eines solchen Projektes und einem sich daran anschließenden weiteren Ausbau eine große Chance, eine Kohlekraftwerksstandort langfristig in einen zukunftsfähigen Energiestandort zu transformieren. Wir sichern damit auch Arbeitsplätze vor Ort“, sagt Rainer Allmannsdörfer, Geschäftsführer der EnBW Neue Energien GmbH, der auch Geschäftsführer des Kohlekraftwerkes ist.

Der Überseehafen Rostock ist ein idealer Startpunkt für ein Wasserstoff-Hub im Nordosten Deutschlands. Im Rahmen des neuen Konsortiums trägt RWE als weltweit führendes Unternehmen bei Erneuerbaren Energien und mit ihrer Kompetenz bei der Wasserstofferzeugung maßgeblich zur grünen Transformation des Standorts und der Region bei“, sagt Sopna Sury, COO Hydrogen RWE Generation.

Gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen treibt die RheinEnergie die zielgerichtete Transformation des Kraftwerkstandorts Rostock von der Steinkohle hin zu grünem Wasserstoff voran. Damit schaffen wir eine Perspektive, nicht nur für den Standort selbst, sondern für die gesamte Region. Die benötigten Mengen an grünem Wasserstoff stellen wir im Rahmen der neu gegründeten Gesellschaft künftig allen Marktteilnehmern zur Verfügung“, sagt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG.

Die erfolgreiche Transformation von fossilen Energieträgern wie Kohle zu nichtfossilen Energieträgern wie Wasserstoff betrifft viele Teile des Hafens. Ein konsequenter Einstieg in den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern wird die fossilen Energieträger ablösen und zur Dekarbonisierung der Region führen. Als ein Partner des gemeinsamen Unternehmens möchten wir weiterhin Impulsgeber für eine klimaschonende und nachhaltige Hafenwirtschaft sein“, hebt ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens Scharner hervor.

Wir sehen in der Realisierung eines solchen Projektes und einem sich daran anschließenden weiteren Ausbau eine große Chance, eine Kohlekraftwerksstandort langfristig in einen zukunftsfähigen Energiestandort zu transformieren. Wir sichern damit auch Arbeitsplätze vor Ort“, sagt Rainer Allmannsdörfer, Geschäftsführer der EnBW Neue Energien GmbH, der auch Geschäftsführer des Kohlekraftwerkes ist.

50Hertz als Übertragungsnetzbetreiber, die Stadtwerke Rostock als lokales Energieversorgungsunternehmen, WIND-projekt als Planer und Betreiber von Erneuerbaren Energien Anlagen sowie das IWEN Energy Institute als Forschungseinrichtung ergänzen den Beirat des Unternehmens und begleiten und unterstützen das Projekt als assoziierte Partner.

50hertz Hertz Rostock Port Hafen Partner Logo Energie
IWEN Rostock Energiehafen Partner Logo Gruene Energie
Rostock Port Stadtwerke Partner Logo Energiehafen

HyTechHafen Rostock

Das Herzstück des Projektes ist ein 100-MW-Elektrolyseur, der auf dem Gelände des Steinkohlekraftwerks Rostock bis Ende 2026 errichtet werden soll. Der Standort bietet dabei eine Vielzahl von Vorteilen.

Das im Rostocker Überseehafen gelegene Kohlekraftwerk selbst, steht perspektivisch vor der Abschaltung. Unter Einbezug bereits vorhandener Infrastruktur, zur Verfügung stehender Freiflächen in unmittelbarer Nachbarschaft sowie Fachpersonal vor Ort, bietet sich durch den Bau einer Elektrolyseanlage eine einmalige Gelegenheit den Transformationsprozess von fossiler Energie hin zu grüner Energie einzuleiten und umzusetzen. Der für die Elektrolyse notwendige Strom ist durch die Vielzahl an Erneuerbare-Energien-Anlagen, wie Windkraftanlagen auf See und an Land aber auch Photovoltaikanlagen in der Region reichlich vorhanden, so dass von Beginn an bis zu 6.500 Tonnen grüner Wasserstoff pro Jahr klimaneutral erzeugt werden können. Der durch die Elektrolyse gewonnene Wasserstoff wird über einen noch zu errichtenden Pipelineanschluss das überregionale Wasserstoffstartnetz speisen.

Darüber hinaus ist ein Wasserstoffspeicher vorgesehen, der zu einer höheren und gleichmäßigeren Verfügbarkeit von Wasserstoff führt und wetterbedingte Schwankungen der erneuerbaren Stromquellen ausgleichen kann. Die ebenso geplante Abfüllanlage soll insbesondere für lokale Verbraucher den Zugang zu Wasserstoff ermöglichen.

Seine Speicherkapazität ermöglicht es, wetterbedingte Schwankungen der erneuerbaren Stromquellen auszugleichen. Der Speicher ist weiterhin mit einer Abfüllanlage verbunden, womit auch lokalen Verbrauchern eine Entnahme ermöglicht wird.

Im Rahmen der Gesamtstrategie Energiehafen ist der Standort geeignet für einen Ausbau der Anlage auf eine Leistung von bis zu 1.000 Megawatt. Das Projekt „HyTechHafen Rostock“ hat sich auf eine Förderung im Rahmen des IPCEI (Important Project of Common European Interest) Programms beworben.

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